Reformen an Schweizer Hochschulen

BERN - Die eidg. Hochschulkommission hat radikale Reformen angekündigt. Wegen zuvielen Studenten und zuwenig Lehrkräften sieht die Kommission vor, die beliebtesten Studiengänge nicht mehr anzubieten. Es sind dies Wirtschaft, Naturwissenschaft und Geisteswissenschaft. Weiterhin im Angebot bleiben aber Theologie, Militärwisschenschaft und Sport

11. Dezember 2005 (AfeN) - Status: erlogen

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