Berlusconi zieht nicht ins Engadin

S-chanf - Es war ein grosses Missverständnis. Nicht der ehemalige italienische Ministerpräsident Silvio Berlusconi hat das schmucke Haus im Engadin gekauft, sondern Silvan Berluser. Die unleserliche Handschrift Berlusers hatte zur Verwechslung geführt. Deshalb wird er einige Tage im Untersuchungshaft genommen.
Unterdessen ist aber der Europäische Gerichtshof auf die Gemeinde S-chanf aufmerksam geworden. Es sei unkonventionell und unstatthaft, einen Gemeindenamen mit einem Bindestrich zu versehen, meinte Chefanklägerin Silvana Bernettini. Sobald die Schweiz der EU beitrete, müsse man den Namen ändern.

25. April 2006 (AfeN) - Status: erlogen

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